GUTES BESSER machen mit STEB


Unsere Berufung ist es GUTES BESSER zu machen. Veränderungsprojekte sind jedoch umso erfolgreicher, je individueller sie angegangen werden, ohne Best-Practice-Erfahrungen außen vor zu lassen– nicht zuletzt, weil bei Veränderungsprozessen Menschen im Spiel sind. Schließlich hängt der Erfolg von Veränderungsprojekten unserer Erfahrung und voller Überzeugung nach davon ab, dass beide Aspekte gleichermaßen berücksichtigt werden. Hierfür haben wir einen eigenen Ansatz: Das STEB-Modell, ein systematisches, strukturiertes, eine auf ZDF-basiertes und ergebnisorientiertes Vorgehensmodell, bei dem die Unternehmens- und Prozessoptimierungsvorhaben individuell standardisierbar werden. Das STEB-Modell bietet so etwas wie ein Grundrezept für Unternehmens- und Prozessoptimierungen an und unterstützt Sie dabei, Ihre Unternehmensergebnisse messbar zu verbessern. Damit unterstützen wir Sie bei

  • Analyse, Erneuerung und Weiterentwicklung ihres Geschäftsmodells: mutig, unkonventionell und disruptiv
  • Unternehmenstransformation und Organisationsentwicklung für eine strukturelle Erneuerung: kundenzentriert mit dem Mensch im Mittelpunkt
  • Analyse und statistische Verbesserung von Prozessen mit bedarfsorientiertem Einsatz von Methodenkompetenzen aus der Welt von Six Sigma, Lean Management oder BPM.
  • Kennzahlensysteme, Datenanalyse und Statistik

Das STEB-Modell ist ein Ansatz bestehend aus mehreren Phasen und Modulen. Los geht es mit einem „Pre-Check“, einer schnellen und verkürzten Bestandsaufnahme der Istsituation zur Einschätzung der Istanalyse und der Potenziale zur nachhaltigen Wertsteigerung des Unternehmens. Im Rahmen des anschließenden „Project-Setup“ geht es um Inhalt, Umfang und Fokus des Projekts, um die Projektarchitektur und die Kommunikation. Darauf folgt der „Kick-off“, die Verkündung des Projektstarts. Das eigentliche Projekt gliedert sich nun in vier Module:

  1. Detaillierte, reaktive Istanalyse: Auf der Basis möglichst quantitativer Daten erkunden wir mögliche Problemursachen und entwickeln erste Ansätze, um die Probleme nachhaltig aus der Welt zu schaffen. Dabei gehen wir iterativ und heuristisch vor – sprich: wir stellen schrittweise Hypothesen auf und belegen bzw. widerlegen sie mit statistischen Methoden.
  2. Proaktive Istanalyse: Finden wir in den bestehenden Daten keine Anhaltspunkte für Problemursachen, weiten wir die Datenanalyse mit Hilfe von Data-Mining-Methoden aus, die Strukturen und Zusammenhänge mit Strukturen entdeckenden statistischen Verfahren erkennbar werden lassen.
  3. Ist die Ursache für die Probleme herausgearbeitet, entwickeln wir eine Sollkonzeption – das Zielbild der Veränderung zusammen mit Maßnahmen, die uns dorthin bringen.
  4. Wir setzen die abgestimmten Maßnahmen um, sorgen für Akzeptanz bei allen Beteiligten und stellen eine begleitende und kontinuierliche Erfolgskontrolle sicher.

Im „Post-Check“ werden messbare Verbesserung aufzeigt! Damit sind wir bei der Verbesserung, denn die setzt eine positive Bewertung der Veränderung durch alle Beteiligten voraus.