DevSecOps Champion
Sicherheit in Entwicklung, Betrieb und Architektur verankernSicherheitsanforderungen sind meist vorhanden. Trotzdem entstehen Schwachstellen, Nacharbeit und Verzögerungen oft an denselben Stellen: Anforderungen kommen spät, Findings bleiben offen, Verantwortlichkeiten sind unklar und Security wird als zusätzlicher Aufwand wahrgenommen.
Der DevSecOps Champion von proXcel setzt direkt in Entwicklung, Betrieb und Architektur an. Er unterstützt Teams bei konkreten Sicherheitsfragen, übersetzt Anforderungen in umsetzbare Arbeit und sorgt dafür, dass Security nicht erst kurz vor dem Release sichtbar wird.
Cybersecurity by Design
Wenn Sicherheit zu spät kommt, wird sie zum Problem und teuer
In vielen Organisationen wird Sicherheit nachgelagert geprüft: nach Architekturentscheidungen, nach der Entwicklung oder kurz vor dem Betriebsübergang. Dann entstehen Korrekturschleifen, Terminrisiken und Diskussionen über Verantwortlichkeiten.
Typische Anzeichen:
- Sicherheitsanforderungen tauchen erst spät im Projekt auf.
- Scan-, Audit- oder Pentest-Findings werden nicht konsequent abgearbeitet.
- Entwicklung, Betrieb und Security arbeiten mit unterschiedlichen Prioritäten.
- Security-Freigaben werden als Bremse empfunden.
- Risiken sind bekannt, aber schwer einer Maßnahme oder einem Verantwortlichen zuzuordnen.
- Ein ISMS ist vorhanden, erreicht aber die Entwicklungs- und Betriebsteams nur begrenzt.
Der Engpass liegt dann selten in fehlenden Tools. Häufig fehlt eine Rolle, die Sicherheitswissen in die tägliche Arbeit der Teams bringt.
Was ist ein DevSecOps Champion?
Ein DevSecOps Champion ist ein eingebetteter Sicherheitsexperte für Entwicklungs-, Betriebs- und Architekturprozesse.
Er prüft nicht nur Ergebnisse, sondern arbeitet an den Stellen mit, an denen Sicherheitsentscheidungen entstehen: in Planung, Architektur, Backlog, Review, Change, Release und Betrieb.
Bei proXcel ist der DevSecOps Champion vergleichbar mit einem externen ISB für software- und plattformnahe Sicherheitsfragen: kontinuierlich verfügbar, fachlich versiert und nah an der Umsetzung.
Was der DevSecOps Champion konkret übernimmt
Sicherheitsanforderungen übersetzen
Risiken früher sichtbar machen
Findings operationalisieren
Security in Prozesse integrieren
Interne Security Champions aufbauen
Automation sinnvoll nutzen
Unser Vorgehen
Wir verbinden DevSecOps mit Security by Design, Risikomanagement, Architekturberatung und Informationssicherheitsmanagement. Wir verkaufen keine Toollösung. Wir unterstützen Organisationen dabei, Sicherheit in bestehende Entwicklungs- und Betriebsprozesse einzubauen.
Dazu nutzen wir bei Bedarf auch kontextbasierte Ansätze wie unser SMART-ISK: Anforderungen, Assets, Risiken, Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Nachweise werden miteinander verknüpft. So entstehen weniger Parallelprozesse und bessere Entscheidungsgrundlagen. Die internen Unterlagen beschreiben diese Verbindung aus Kontextwissen, Integration in bestehende Systeme und Reduktion redundanter Datenerhebung als zentralen Effizienzhebel.
Lagebild
Einsatzmodell
Einbindung
Umsetzung
Verstetigung
Häufig gestellte Fragen zu DevSecOps
Anschlussfähig an Governance und Regulierung
DevSecOps steht nicht neben bestehenden Governance-Strukturen, sondern unterstützt deren operative Umsetzung. Das ist besonders relevant, wenn Nachweisfähigkeit, klare Verantwortlichkeiten und belastbare Sicherheitsprozesse gefordert sind.
Je nach Organisation kann der Ansatz an bestehende ISMS-Strukturen sowie an Anforderungen aus ISO 27001, BSI IT-Grundschutz, Cloud-Sicherheitsvorgaben oder vergleichbare Prüf- und Regulatorik-Kontexte anschließen.
Kommt Security bei Ihnen früh genug in die Umsetzung?
Wenn Sicherheitsanforderungen spät auftauchen, Findings liegen bleiben oder Entwicklung und Security aneinander vorbeiarbeiten, kann ein DevSecOps Champion den entscheidenden Unterschied machen.